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Schüler und Nachhilfe – sinvoll?

08 Sep

Ja natürlich ist es übertrieben. Ich wollte damit eigentlich auch nur sagen, dass bei vielen lehrern es schiefläuft. Ich meinte auch weniger die reine sachkenntniss der lehrer sondern die die taktische vorbereitung des unterichtsstoffes. Ganz negativ fällt es auf wenn den lehrern offensichtlich die sachkentniss fehlt und diese durch Nachhilfe in Frankfurt oder so wieder reingeholt werden muss. Davon hatte ich zum glück nur zwei. Die waren nicht mal in der lage die selbstgestellten beispielaufgaben richtig vorzurechnen oder irgendwelche fragen zu beantworten ohne ein buch zur hand zu nehmen. Aber, bei relativ vielen lehrern kam es mir immer so vor als würden sie sich spontan, fünf minuten nach dem unterichtsbeginn schnell überlegen was sie den jetzt den lieben schülern erzählen könnten. Dementsprechend “toll” struckturiert lief das halbjahr dann auch immer ab. Nur bei ganz wenigen lehrern hat man wirklich gemerkt das die sich mit der planung des unterichtes mühe gegeben zu haben. Die haben sich dann wirklich überlegt wie sie ein thema in der gesamtheit vermitteln koennen, wo sie am besten damit anfangen und wie alles aufeinander aufbauen soll. Als schüler sind einem dann die vorbereiteten lehrer nicht unbediengt lieber obwohl bei denen das lernen effizienter ist. Liegt wohl daran das dort auch die unwissenheit des schülers eher auffält als bei einem lehrer der selbst nicht mehr weiß was er letzte woche in diesem kurs erzählt hat und was nicht.Deshalb sollte man sich überlegen ob nachhilfe sinvoll ist und wer derkt das diese sinnvoll ist sollte sich mal diese Seite anschauen:

 
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