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		<title>Was macht ein Pharmareferent?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Pharmareferenten arbeiten in der Regel in der Pharma Industrie. Ihre Aufgabe ist es Apotheker/innen, Mediziner/innen, Heilpraktiker/innen und Mitarbeiter/innen von kassenärztlichen Vereinigungen, Krankenkassen und Pflegediensten über die Arzneimittel zu beraten, die ihr Arbeitgeber herstellt. In der Beratung geht es überwiegend um die Wirkungsweise, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen der Arzneimittel. Bevor die Beratung erfolgt, müssen die jeweiligen Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pharmareferenten arbeiten in der Regel in der Pharma Industrie. Ihre  Aufgabe ist es Apotheker/innen, Mediziner/innen, Heilpraktiker/innen und  Mitarbeiter/innen von kassenärztlichen Vereinigungen, Krankenkassen und  Pflegediensten über die Arzneimittel zu beraten, die ihr Arbeitgeber  herstellt. In der Beratung geht es überwiegend um die Wirkungsweise,  Gegenanzeigen und Nebenwirkungen der Arzneimittel.<br />
Bevor die Beratung erfolgt, müssen die jeweiligen Kunden telefonisch  kontaktiert werden. Der Pharmareferent vereinbart einen Termin mit dem  jeweiligen Kunden um seine Pharma Produkte vorzustellen. Auch besucht er  den Kunden in regelmäßigen Abständen, wenn es Neuerungen gibt. Meist  führt er einen Musterkoffer bei sich, aus dem er verschiedene  Pharma  Muster entnimmt und sie dem Kunden gratis zur Verfügung stellt. Außerdem  bietet er Werbematerial in Form von Informationsbroschüren an. Im  Gegenzug nimmt er Urteile über die bereits zur Verfügung gestellten  Arzneimittel entgegen wie Gegenanzeigen, Wirkungsweisen und  Nebenwirkungen. Diese Beobachtungen zeichnet er auf und teilt sie dem  Pharma Auftraggeber mit. Besucht er Apotheken oder Krankenhausapotheken,  nimmt er Bestellungen für Arzneimittel entgegen. Interessiert sich ein  Kunde für Fachliteratur aus dem Pharma Bereich, kann der Pharmareferent  diese vermitteln. Über seine Besuche fertigt er Gesprächsnotizen und  Besuchsprotokolle an. Auch werden Musterbestandlisten und  Umsatzstatistiken geführt. Bei der Arbeit ist ihm ein entsprechendes  Computerdatenbankprogramm behilflich, außerdem gibt es diverse  Formulare, die er, beziehungsweise die Kunden ausfüllen müssen. Er wirkt  auch bei Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen für  Mediziner/innen mit.<br />
<a href="http://esuda.de/wp-content/uploads/2012/01/Medizin-Tabletten.jpg"><img src="http://esuda.de/wp-content/uploads/2012/01/Medizin-Tabletten-283x300.jpg" alt="" title="Medizin-Tabletten" width="283" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-51" /></a>Die Arbeit als Pharmareferent in der Pharma Industrie ist überwiegend  vom Außendienst geprägt. Die Arbeit erfordert Reisebereitschaft. Auch  sind mitunter Hotelübernachtungen nötig. Im Innendienst werden die  Termine vor- und nachbereitet. Bei der überwiegend  alleinverantwortlichen Arbeit sind gesetzliche Vorgaben und Vorschriften  zu beachten. Auch sind unregelmäßige Arbeitszeiten nicht ungewöhnlich,  da die Termine auf die Öffnungszeiten der Praxen, Apotheken und Kliniken  ausgerichtet sind.<br />
Bei dem Beruf des Pharmareferenten handelt es sich um eine  Weiterbildung. Voraussetzung für diesen Beruf ist eine Abschlussprüfung  in einem anerkannten naturwissenschaftlichen, heilberuflichen oder  medizinischen Ausbildungsberuf. Neben einer Festanstellung ist auch eine  Existenzgründung im Pharma Bereich möglich. Auch hier ist die Tätigkeit  vom Außendienst geprägt. Im Innendienst wird meist von zuhause aus  gearbeitet.</p>
<p>Hier meine Linkempfehlungen:<br />
- <a href="http://www.pharmajob.de/">Stellenangebote für Pharma-Referenten</a><br />
- <a href="http://www.aerztezeitung.de/news/article/803108/hilft-aerzten-paragrafen-dschungel.html">Ärzte im &#8220;Paragrafen-Dschungel&#8221;</a></p>
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		<title>Bewerbung &#8211; was sollte man beachten?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 09:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Derjenige, der sich um einen Arbeitsplatz bewirbt, steht zwei wichtigen Aufgaben gegenüber: Einerseits darf er sich authentisch und aussagekräftig mit seinen Fähigkeiten und seiner Stelleneignung präsentieren und andererseits sollte er dies auf eine Weise tun, mit der er auffällt. Ein Personalchef muß auch beim Überfliegen von 20 Bewerbungen pro Tag genau an einer ganz bestimmten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Derjenige, der sich um einen Arbeitsplatz bewirbt, steht zwei wichtigen  Aufgaben gegenüber: Einerseits darf er sich authentisch und  aussagekräftig mit seinen Fähigkeiten und seiner Stelleneignung  präsentieren und andererseits sollte er dies auf eine Weise tun, mit der  er auffällt. Ein Personalchef muß auch beim Überfliegen von 20  Bewerbungen pro Tag genau an einer ganz bestimmten bereits hängen  bleiben, um sie später noch einmal zur Hand nehmen zu wollen. Nur wie  kann man dies gelungen vorbereiten? </em></p>
<p>Natürlich legt man den Lebenslauf (meist tabellarisch) und Referenzen  (d. h. Empfehlungen und Zeugnisse von bisherigen Arbeitgebern,  Ausbildern und Prüfungen) als Anlage in die DIN-A4-Mappe hinzu. Doch der  optische, rhetorische und gehaltvolle Reiz liegt in dem <strong>direkten  Anschreiben</strong>, von welchem im Folgenden die Rede ist. Wie stelle ich mich  kurz, prägnant, überzeugend und auch eindringlich vor? Hierfür gibt es  eindeutige Hinweise, die jedoch von einem bestimmten Faktor abhängen.</p>
<p>Dieser Faktor ist die Stellenanzeige selbst. Den kurzen Brief (kürzer  als eine DIN-A4-Seite) formuliert man so, als ob man die  Stellenbeschreibung <strong>als persönliche Aufforderung betrachtet.</strong> Wenn in  einer Anzeige davon die Rede ist, dass Firma X einen „motivierten“  Arbeitnehmer „mit Führungserfahrung“ sucht, der auch „belastbar“ ist,  dann möge man Beispiele aus seinem bisherigen Arbeitsleben formulieren,  in denen man genau diese Erfahrungen selbst gemacht hat  („Führungserfahrung habe ich, weil ich für X Monate ein Projekt  erfolgreich geleitet habe, welches das folgende Ergebnis hatte:&#8230;“,  „dies forderte Belastbarkeit, weil hier ungewöhnliche Arbeitszeiten  anfielen, ich aber aus einer persönlichen Leidenschaft heraus motiviert  war&#8230;“). Auf diese Weise kann man jede einzelne Formulierung in einer  Stellenbeschreibung in Bezug zu seiner eigenen Biographie bringen, diese  am besten wiederholen und dann in das Anschreiben integrieren.</p>
<p>Ein zweites: Bevor man überhaupt damit beginnt, ein Bewerbungsschreiben  aufzusetzen, möge man sich im Internet <strong>über die Firma genauestens  informieren.</strong> Dies hat zwei Vorteile: Erstens versetzt man sich unbewusst  genau in die Stimmung, die dazu passt, sich bei dieser und keiner  anderen Firma zu bewerben. Zweitens natürlich findet man inhaltliche  Informationen, auf die man sich so in seinem Anschreiben beziehen sollte  (Beispiel: „Wie ich auf Ihrer Firmenwebseite erkannte, bieten Sie genau  die Arbeitsbedingungen, mit denen ich mich bereits auskenne. Ich habe  nämlich bereits mehrere Jahre genau an einem solchen Arbeitsplatz  gearbeitet&#8230;.“). Die in Klammern angegebenen Beispielsätze in diesem  Text geben hier nur eine Idee darüber, wie man die entsprechenden  thematischen Impulse einleitet. Fortgeführt müssen diese Beispielsätze  natürlich und auch inhaltlich präzise – jeweils auf die individuelle  Situation bezogen. Zu guter Letzt: Bevor man sein Anschreiben abschickt,  zeige man es guten Freunden, dem Lebenspartner – Dritten eben. Diese  mögen die Frage beantworten: Vor dem Hintergrund der jeweiligen  Stellenanzeige und der Bewerbungsmappe – würden sie den Bewerber  einstellen? Und warum? Warum nicht? So können früh genug noch Dinge  verändert werden.</p>
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		<title>Ausbildung in einer Werbeagentur &#8211; Kurzinfos</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 07:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere und Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Werbeagentur werden Kaufleute für Marketingkommunikation ausgebildet, am Ende der Ausbildung steht der IHK-Abschluss. Die Ausbildung findet in einer Berufsfachschule und in einer Agentur statt. Das Arbeitsgebiet ist die Werbung auf der Agentur- oder der Unternehmensseite. Dazu gehören Kundenberatung, Entwicklung von Werbetools, Werbestrategien, Konzept-Präsentation und Entwicklung und Durchführung von Medienkampagnen. Die Fachgebiete der Werbe- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In einer Werbeagentur werden Kaufleute für Marketingkommunikation  ausgebildet, am Ende der Ausbildung steht der IHK-Abschluss. Die  Ausbildung findet in einer Berufsfachschule und in einer Agentur statt.  Das Arbeitsgebiet ist die Werbung auf der Agentur- oder der  Unternehmensseite. Dazu gehören Kundenberatung, Entwicklung von  Werbetools, Werbestrategien, Konzept-Präsentation und Entwicklung und  Durchführung von Medienkampagnen. </em></p>
<p><strong><br />
Die Fachgebiete der Werbe- und Markenagenturen</strong><br />
Die digitalen Medien nehmen einen immer stärkeren Raum ein, hier werden  Online-Marketing-Kampagnen, Social-Media-Marketing und klassische  Anzeigenschaltung im den zur Verfügung stehenden Online-Werbeträgern  (zumeist Google-Adwords) gestaltet. Aber auch im klassischen Plakat- und  Printbereich wird weiter geworben. Diese Werbeaktionen müssen überwacht  werden, wozu nicht nur die Inhalte gehören, sondern auch die  Herstellungsarbeiten. Auf dem späteren Arbeitsmarkt ist das Arbeitsthema  der Kaufleute für Marketingkommunikation die Werbung im weitesten Sinne  mit der Möglichkeit vielfältiger Spezialisierungen. Es gehört unter  anderem das sehr weite Feld des Marketings dazu, die Arbeitsbereiche  Mediaplanung, Direkt- und Onlinemarketing und visuelle Gestaltung von  Printmitteln. Das Berufsbild des Mediengestalters ist in Werbeagenturen  integriert, umfasst jedoch im engeren Sinne die Arbeit mit den Medien  selbst, während Kaufleute für Marketingkommunikation Werbung im  umfassenderen, weiteren Sinne betrachten. Ein gutes Beispiel für intelligentes Webdesign einer Werbeagenturen-Firmenhomepage <a href="http://s-company.de/">wäre beispielsweise s-company.de/.</a> Leicht zu verstehen und einfach im Umgang.</p>
<p><strong>Voraussetzungen für die Berufsausbildung in einer Werbeagentur</strong></p>
<p>Es gehören mindestens ein mittlerer Berufsabschluss dazu, wenn eine  einschlägige Berufserfahrung vorliegt, kann es auch der qualifizierende  Hauptschulabschluss sein. Des Weiteren werden Englisch- und  Computerkenntnisse gefordert, kommunikative und soziale Kompetenz und  flexibles Arbeiten und Lernen. Zu den Kernqualifikationen gehören auch  ein Bezug zu betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen und ausgeprägtes  kaufmännisches Denken.</p>
<p><strong><br />
Lernziele und Inhalte der Ausbildung</strong><br />
Im ersten Ausbildungsjahr ist das didaktische Ziel die umfassende,  intensive und systematische Vermittlung aller Inhalte theoretischer und  praktischer Natur. Im zweiten Jahr folgt ein betriebliches Praktikum.  Die erworbenen Kenntnisse werden jetzt konkret angewandt. Das dritte  Jahr dient der Vorbereitung auf die IHK-Abschlussprüfung.<br />
Es werden folgende Fächer unterrichtet:<br />
-Deutsch<br />
-Englisch<br />
-Sozialkunde<br />
-Recht<br />
-Kaufmännische Steuerung und Budgetierung<br />
-Controlling<br />
-Branchenstrukturen<br />
-Betriebswirtschaftliche Prozesse<br />
-Veranstaltungsmanagement und Veranstaltungsmarketing<br />
-Finanzquellen und Einsatz von Finanzmitteln<br />
-Personalwirtschaftliche Aufgaben<br />
-Angebot von Dienstleistungen<br />
-Medienwirtschaft<br />
-Marketingkommunikation<br />
-Mediengestaltung<br />
-Medienproduktion<br />
-Gesamtwirtschaftliche Prozesse</p>
<p><strong>Bewerbungsverfahren</strong><br />
Es wird mit den Bewerbern ein Vorgespräch durchgeführt, wenn sie in die  engere Wahl kommen, schließt sich ein Eignungstest an. Wird dieser  bestanden, erhalten die Kandidaten ein Formular zur Anmeldung. Die Tests  sind nur teilweise standardisiert, sodass es in jeder Agentur spezielle  Anforderungen und Fragestellungen geben wird. Es ist jedoch möglich,  sich allgemein auf solche Tests vorzubereiten. Wenn sich die Agentur für  die Bewerberin oder den Bewerber entscheidet, erfolgt eine schriftliche  Aufnahmebestätigung.<br />
Das Ziel der Ausbildung ist die Vorbereitung auf die <a href="http://wis.ihk.de/ihk-pruefungen/pruefungssuche.html">IHK-Prüfung.</a></p>
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		<title>Patentrecht und Nähmaschinen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 13:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich ist das alte Patentsystem in Europa nicht schlecht. Patentiert werden kann nur, was man auch anfassen kann (ausschließlich Hardware), bzw. technische Vorgänge, die in Hardware umgesetzt werden (Produktionsverfahren). Nach dem Einreichen eines Patents hat man 18 Monate Zeit ein Funktionsmodell abzuliefern. Und das wichtigste: Eine gewisse Erfindungshöhe muss gegeben sein. Das alte System war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist das alte Patentsystem in Europa nicht schlecht. Patentiert werden kann nur, was man auch anfassen kann (ausschließlich Hardware), bzw. technische Vorgänge, die in Hardware umgesetzt werden (Produktionsverfahren). Nach dem Einreichen eines Patents hat man 18 Monate Zeit ein Funktionsmodell abzuliefern. Und das wichtigste: Eine gewisse Erfindungshöhe muss gegeben sein. Das alte System war etwas zu starr und bürokratisch. Leider, leider werden diese Kriterien alle abgebaut. Und Patente auf Software sollte es sowieso nicht geben, denn damit werden für 25 Jahre oftmals Standardtechniken blockiert und so der Fortschritt blockiert. Da stimme ich Dir auch nicht zu, denn auch in Software stecken <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Patent">Patentwürdige</a> Innovationen. Am liebsten wäre es mir, Patente komplett abzuschaffen. Naja, so wie es zur Zeit geregelt wird kann es nicht bleiben, da sind wir uns sicher einig.  Aber das alte System hatte ebenfalls seine Schwächen. Früher war eben nicht alles besser. Was ich am neuen Patentrecht ganz sicher ändern würde ist die starre Laufzeit. (Von wegen &#8220;Ewig &#8211; einen Tag&#8221; und so.Ich befürworte Softwarepatente, allerdings mit einer Lebensdauer von maximal 1-3 Jahren exklusiv und danach noch mal 2 Jahren nicht exklusiv! Andere könnten auch ohne Zustimmung zu, an der Erfindungshöhe orientierten Kursen, lizensieren. Danach würde jede Erfindung/Technik für alle frei werden. Damit hätte der Erfinder einen 3-5-jährigen Marketingvorteil gegenüber der Konkurrenz, was heute und in Softwarebereich Welten  bedeutet. Bei Erfindungen, die eine andere Realisierungshöhe aufweisen, also Transrapid, Raketen, <a href="http://www.naehmaschinen-hv.de/kaufen-vor-ort/bad-mergentheim/naeh-und-kreativtreff-bad-mergentheim.html">Nähmaschienen aus Bad Mergentheim</a> und dergleichen <img src='http://esuda.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  könnte man ja bis zu 18 Jahre Exklusivverwertung, wie früher halt, einräumen. Das wäre gegenüber den Erfindern fair, würde aber auch die Interessen der Allgemeinheit schützen, weil es die Erfindungen zugänglich machen würde. Was jedes Patentrecht der Zukunft in meinen Augen verhindern muss, ist. zu verhindern, dass Patente einfach nur geblockt werden. (Aufkauf und wegschließen durch die unterlegene Konkurrenz!)<br />
<a title="Nähmaschinen aus Bad Mergentheim" href="http://www.naehmaschinen-hv.de/kaufen-vor-ort/bad-mergentheim/naeh-und-kreativtreff-bad-mergentheim.html"><img src="http://www.naehmaschinen-hv.de/typo3temp/GB/27c17e11f5.png" alt="" /></a></p>
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		<title>Handybundle bei der Arbeit</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 07:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Handybundle bekommt man mehrer Handys in einem Paket. Meistens sind es zwei, aber es können auch mehr sein. Manchmal kann es sogar sein, dass es dazu einen I-Pod oder eine PS3 dazugibt. Ein Handybundle ist für viele sehr nützlich, zum Beispiel bei der Arbeit. Da, die Handys untereinander eine Flatrate haben, ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Handybundle bekommt man mehrer Handys in einem Paket. Meistens sind es zwei, aber es können auch mehr sein. Manchmal kann es sogar sein, dass es dazu einen I-Pod oder eine PS3 dazugibt. Ein Handybundle ist für viele sehr nützlich, zum Beispiel bei der Arbeit. Da, die Handys untereinander eine Flatrate haben, ist es kostengünstiger für die Besitzer vom Handybundle. Meistens kann man auch untereinander kostenlos anrufen. Viele brauchen eine dauernde oder öftere Verbindung, was mit einem normalen Handy oder Handys ohne Handybundle nicht möglich ist, und dadurch sehr teuer werden kann. Die Lösung für solche Dauerverbindungen ist <a href="http://www.preisboerse24.de/handy-und-zugabe-zugaben-handybundle.html">ein Handybundle</a>. Wenn man für geschäftliche Dinge lange in Verbindung sein muss, ist das Handybundle genau das Richtige für das Unternehmen. Nicht nur das Telefonieren ist verbilligt oder kostenlos, sondern auch das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Short_Message_Service">SMS</a> schreiben, was sehr vorteilhaft für die sind, die oft gegenseitig SMS schreiben. In der Schule könnte man bei Arbeiten sich besser austauschen, obwohl das schon wieder eine andere Sache ist, wenn man erwischt wird. Das könnte dann nicht sehr vorteilhaft sein, aber wer lässt sich schon beim Spicken erwischen. Das Handybundle kann sogar nach zwei Jahren abgemeldet werden, also man muss den Vertrag nicht bis zu seinem Lebensende zahlen, denn man ist ja nicht sein lebenlang in der Schule oder im geschäftlichen Bereich.<br />
<a title="Handybundle" href="http://www.preisboerse24.de/handy-und-zugabe-zugaben-handybundle.html"><img src="http://www.preisboerse24.de/produktbilder/aktionsbild_45_5.jpg" alt="Handybundle" width="234" height="166" /></a></p>
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		<title>Programming Languages Used In Online Games</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 11:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere und Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[If you have ever enjoyed a popular online game such as DarkOrbit or Travian, you may have wondered what programming languages were used to make such games work. These games are a technological marvel in that the more advanced our browser technology becomes, the better online experiences we get with our games. Since browser games [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>If you have ever enjoyed a popular online game such as DarkOrbit or  Travian, you may have wondered what programming languages were used to  make such games work. These games are a technological marvel in that the  more advanced our browser technology becomes, the better online  experiences we get with our games.</p>
<p>Since browser games need to be standards compliant to work across all  platforms, certain programming languages can be used to create the  games. The most common technologies used for creating these games  include <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cascading_Style_Sheets">CSS</a>, Document Object Model, and JavaScript. These three  technologies form what is called dynamic HTML and have been around since  the early 2000&#8242;s, bringing us text based online games played within the  browser.</p>
<p>More feature rich languages and technologies have begun to be used for  creating even more elaborate in-browser game experiences. HTML5 and  WebGL are promoting the use of 3D graphics inside the browser without  the need for plugins, meaning the user gets a full experience right from  the browser with no extra work needed.</p>
<p>Browser Plug-ins</p>
<p>When languages like dynamic HTML are not enough to render the game,  sometimes additional plugins are needed. Some plugins can offer 3D  accelerated graphics and sound processing using O3D and Unity, providing  for a more feature rich experience for the end user. These technologies  include the Flash, Java, Shockwave, and Silverlight plugins for  browsers. By providing an avenue to display graphics and sound that are  not web standards yet, a more feature rich gaming experience can be  gained.</p>
<p>Server Side Programming</p>
<p>The backend of several online games such as DarkOrbit is handed by PHP  and MySQL databases. PHP is the framework that renders the game, while  MySQL is the database that stores all of the player and game information  to be fetched when it is needed. MySQL is perfect for this task because  it functions well with PHP and returns results to the player almost  instantaneously. Perl and Python are also popular programming language  choices, though it seems PHP/MySQL is the standard combination for many  popular online games.</p>
<p>When programming languages and browser plug-ins come together, they can  create a wonderful experience like DarkOrbit. DarkOrbit provides its  player base with a one of a kind browser based shooter with the chance  to earn cash prizes based on a players performance throughout the month.  The players bonus dollars collected from crates are tracked each month  and after the monthly tournament is held, the winner is eligible to  receive up to $10,000.</p>
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		<title>Sozialemfänger vs. Manager. Wer macht hier das Schnäppchen?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 07:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Leute, die nicht arbeiten wollen, oder gar können &#8211; psychisch bedingt. Mag man &#8220;Faulheit&#8221; nennen oder &#8220;endogen arbeitsunfähig&#8221;. Warum soll man die durchfüttern ? Weil sie konsumieren. Sie bekommen nicht genügend Geld oder haben genug Grips, um Reichtümer anzuhäufen; was man ihnen hin wirft, verkonsumieren sie. Einziges Problem: sie könnten illegale Güter konsumieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Leute, die nicht arbeiten wollen, oder gar können &#8211; psychisch bedingt. Mag man &#8220;Faulheit&#8221; nennen oder &#8220;endogen arbeitsunfähig&#8221;. Warum soll man die durchfüttern ? Weil sie konsumieren. Sie bekommen nicht genügend Geld oder haben genug Grips, um Reichtümer anzuhäufen; was man ihnen hin wirft, verkonsumieren sie. Einziges Problem: sie könnten illegale Güter konsumieren, sprich: Rauschgift. So was schadet natürlich der Wirtschaft. Dass Sozi-Empfänger keinen Sinn für den Wert des Geldes haben, wage ich zu bezweifeln. Aber sonst gehen sie immer auf <a href="http://dailydeal.de/">Schnäppchen</a> &#8211; Jagd und so.Ich bin sicher, dass sehr viele gerade deshalb nicht arbeiten, weil sie wissen, dass sie ohne Arbeit Wohnung, Kleider und alle anderen Dinge zum Leben bekommen. MIT Arbeit müssen sie schuften, haben am Ende vielleicht weniger oder gar nicht genug und müssen zumindest für alles zuzahlen, also Praxisgebühr, Medikamente usw. In dem Punkt sehe ich Handlungsbedarf: wer arbeitet, soll nicht der Gelackmeierte sein. Bezügl. Sozialwesen USA: IIRC in Florida hat sich eine Sozi-Empfängerin ihre restlichen Zähne reissen lassen, weil für keine andere &#8220;Therapie&#8221; als ein Ersatzgebiß gezahlt wird. Dieses war dann schlecht angefertigt und seither läuft sie eben meist zahnlos umeinander&#8230; Das Sozialwesen des Kapitalismus ist hochgradiger Schwachsinn: jeder soll sich bereichern, wie er will; wenn&#8217;s denen oben gut geht, fallen schon ein paar Münzen für die Armen herab&#8230; Das Geld muss zirkulieren ! Durch Bereicherung gerät die Wirtschaft ins Stocken und letztlich verarmt ein Manager nach dem anderen. Man werfe einfach einen Blick auf die Geschichte: warum gibt es denn bloss heute so viele so Wohlhabende MIT Sozialversicherungen/Gewerkschaften => höheren Löhnen pipapo, und nicht damals, als man den Gewinn noch fast vollständig selbst einstreichen konnte ? Ansonsten ist eines absolut sicher: kein Mensch VERDIENT 10000 Euro jede Arbeitsstunde, was ja nicht gerade ein Schnäppchen ist; eine solche Arbeit gibt es nicht. Auf denen, die gerade mal so viel IM JAHR für Nichts geschenkt bekommen, braucht man nicht rumhacken, denn die Einstreicher von Supergehältern verdienen nur einen Bruchteil dessen, was sie kassieren, und der gewaltige Rest ist auch FÜR NICHTS. Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Manager_%28Wirtschaft%29">Manager</a> ist also tausendmal schlimmer als irgendein arbeitsscheuer Sozialschmarotzer.</p>
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		<title>Der Beruf des informatikers und Masseurs</title>
		<link>http://esuda.de/ausbildung/der-beruf-des-informatikers-und-masseurs/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist ja genau der Tenor der Studie: Langsam kommen die ITler, die jahrelang ohne BR usw. auskamen auf die Idee mehr für sich selbst einzufordern- weil das Klima rauher geworden ist. Nun ja, die Zeiten der New Economy sind ja auch vorbei. War sowiesoalbern, wie manche Firmen mit ihren Mitarbeitern umgingen. Nach dem Motto: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja genau der Tenor der Studie: Langsam kommen die ITler, die jahrelang ohne BR usw. auskamen auf die Idee mehr für sich selbst einzufordern- weil das Klima rauher geworden ist. Nun ja, die Zeiten der New Economy sind ja auch vorbei. War sowiesoalbern, wie manche Firmen mit ihren Mitarbeitern umgingen. Nach dem Motto: Hier dein eigener Masseur, hier dein eigener Pool, usw&#8230; Nun schwingt das Pendel in solchen Firmen auf die andere Seite. Schrecklich, wie manche Firmen nun mit ihren Masseuren umspringen. 45-50 Stunden Woche, kein Urlaub, Knüppeldienst bis zum Erbrechen. Ganz ehrlich. Ich bin froh, in einer Firma zu sein, deren Standbein nicht die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Informatik">IT</a> ist. Vielleicht nicht gerade die anspruchsvollsten Tätigkeiten und die höchste Bezahlung der Welt, aber dafür kommt das Geld regelmäßig und ich hab ne entspannte 35 Stunden Woche. Und Auftragstechnisch muß ich nicht bei der kleinsten wirtschaftlichen Flaute um meinen Arbeitsplatz bangen. Viel Arbeiten heisst noch nicht dass viel Geld verdient wird, um weitere Leute einstellen zu können. Bei knapp kalkulierten Projekbudgets wird nach wie vor unheimlich oft draufgezahlt. Der Wettbewerb machts möglich. Was durch Arbeitsausfälle durch Überarbeitung an Kosten entsteht, kann locker dafür verwendet werden, einen weiteren Masseur einzustellen. Man sollte sich echt überlegen ob man in so eine Firma gehen möchte. Man sollte sich aber auch über <a href="http://www.ayurveda-akademie.org/">Alternative Medizin</a> informieren. Solche Sachen können einem den Lebenswillen oder die Freude an der Arbeit wiedergeben.</p>
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		<title>Schüler und Nachhilfe &#8211; sinvoll?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 10:13:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ja natürlich ist es übertrieben. Ich wollte damit eigentlich auch nur sagen, dass bei vielen lehrern es schiefläuft. Ich meinte auch weniger die reine sachkenntniss der lehrer sondern die die taktische vorbereitung des unterichtsstoffes. Ganz negativ fällt es auf wenn den lehrern offensichtlich die sachkentniss fehlt und diese durch Nachhilfe in Frankfurt oder so wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja natürlich ist es übertrieben. Ich wollte damit eigentlich auch nur sagen, dass bei vielen lehrern es schiefläuft. Ich meinte auch weniger die reine sachkenntniss der lehrer sondern die die taktische vorbereitung des unterichtsstoffes. Ganz negativ fällt es auf wenn den lehrern offensichtlich die sachkentniss fehlt und diese durch <a href="http://hauslehrer.de/nachhilfe_in_frankfurt.html">Nachhilfe in Frankfurt</a> oder so wieder reingeholt werden muss. Davon hatte ich zum glück nur zwei. Die waren nicht mal in der lage die selbstgestellten beispielaufgaben richtig vorzurechnen oder irgendwelche fragen zu beantworten ohne ein buch zur hand zu nehmen. Aber, bei relativ vielen lehrern kam es mir immer so vor als würden sie sich spontan, fünf minuten nach dem unterichtsbeginn schnell überlegen was sie den jetzt den lieben schülern erzählen könnten. Dementsprechend &#8220;toll&#8221; struckturiert lief das halbjahr dann auch immer ab. Nur bei ganz wenigen lehrern hat man wirklich gemerkt das die sich mit der planung des unterichtes mühe gegeben zu haben. Die haben sich dann wirklich überlegt wie sie ein thema in der gesamtheit vermitteln koennen, wo sie am besten damit anfangen und wie alles aufeinander aufbauen soll. Als <a href="http://www.stern.de/gesundheit/gesundheit-bei-schuelern-jeder-dritte-klagt-ueber-stress-symptome-1535629.html">schüler</a> sind einem dann die vorbereiteten lehrer nicht unbediengt lieber obwohl bei denen das lernen effizienter ist. Liegt wohl daran das dort auch die unwissenheit des schülers eher auffält als bei einem lehrer der selbst nicht mehr weiß was er letzte woche in diesem kurs erzählt hat und was nicht.Deshalb sollte man sich überlegen ob nachhilfe sinvoll ist und wer derkt das diese sinnvoll ist sollte sich mal diese Seite anschauen: </p>
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		<title>In den urlaub mit einer Billig Airline?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Das mit den Flugpreisen ist aber völlig abhängig von der Airlines. Und es ist auch abhängig, als welche Art von Kunde man sich selbst darstellt &#8230; : -). Wer mit Geld protzt, sollte sich daher nicht wundern über die Abzockerpraxis &#8230; . Nicht umsonst sind nun mal Emirat Airlies, Quantas, Singapore, Malayen und Co weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit den Flugpreisen ist aber völlig abhängig von der Airlines. Und es ist auch abhängig, als welche Art von Kunde man sich selbst darstellt &#8230; : -). Wer mit Geld protzt, sollte sich daher nicht wundern über die Abzockerpraxis &#8230; . Nicht umsonst sind nun mal Emirat Airlies, Quantas, Singapore, Malayen und Co weit höher im Ansehen angesiedelt als andere: -). In der Liste findet man die Lufthanse nicht unter den ersten 20, sowie Air France, BA und die Amis nicht unter den ersten 50. TUI übrigens nicht unter den ersten 100 und &#8220;Frachtflug&#8221;-Condor nicht unter den ersten 200 .. . Das Abo konkreter gezielter interessanter Angebote ist laut meiner Kenntnis bisher bei keinem großen deutschen Internet-Reisen-Anbieter möglich. Man wird mit allen möglichen Angeboten bei Info-Abos voll-gemüllt. Was soll ich mit Pauschalangeboten zu Teutonenbratpfanne,Teutonenbadewanne und dem neuen Teutonenbordell, wenn mich ganz wasanderes zu einem ganz konkreten Termin mit einem maximalen Preislimitbei gleichzeitigem Mindesthotelniveau interessiert.Und genau hier landen wir bei dem angesprochenem Datenbankproblemund bei der Arbeit der Programmierer.Nur warum konnte man sich soetwas schon z.B. 1996 auf Bali selbst im<br />
abgelegenen Best Western Hotel anschauen und nutzen? Von Hongkong und Singapore rede ich erst lieber garnicht. Und interessierte Leute sollten mal einem der 40 (!!!) Systemhäuser in Male (Haupstadt der Malediven mit ca. 80 000 Einwohner) einen Besuch abstatten. Die Unterwasserwelt ist ja sowieso weitgehend tot. Meiner Meinung nach sollte man es sich gut überlegen mit welcher <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_airlines">Airline</a> man <a href="http://www.zeitong.de/themenparks/urlaub/">in den Urlaub</a> geh und wohin. Da es ja zahlreiche airlines gibt sollte man sich über die Preise von unterschiedlichen Airlines und ob man sich von der Airline über den Tisch ziehen lässt.</p>
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