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Archive for the ‘Karriere und Bildung’ Category

Ausbildung in einer Werbeagentur – Kurzinfos

06 May

In einer Werbeagentur werden Kaufleute für Marketingkommunikation ausgebildet, am Ende der Ausbildung steht der IHK-Abschluss. Die Ausbildung findet in einer Berufsfachschule und in einer Agentur statt. Das Arbeitsgebiet ist die Werbung auf der Agentur- oder der Unternehmensseite. Dazu gehören Kundenberatung, Entwicklung von Werbetools, Werbestrategien, Konzept-Präsentation und Entwicklung und Durchführung von Medienkampagnen.


Die Fachgebiete der Werbe- und Markenagenturen

Die digitalen Medien nehmen einen immer stärkeren Raum ein, hier werden Online-Marketing-Kampagnen, Social-Media-Marketing und klassische Anzeigenschaltung im den zur Verfügung stehenden Online-Werbeträgern (zumeist Google-Adwords) gestaltet. Aber auch im klassischen Plakat- und Printbereich wird weiter geworben. Diese Werbeaktionen müssen überwacht werden, wozu nicht nur die Inhalte gehören, sondern auch die Herstellungsarbeiten. Auf dem späteren Arbeitsmarkt ist das Arbeitsthema der Kaufleute für Marketingkommunikation die Werbung im weitesten Sinne mit der Möglichkeit vielfältiger Spezialisierungen. Es gehört unter anderem das sehr weite Feld des Marketings dazu, die Arbeitsbereiche Mediaplanung, Direkt- und Onlinemarketing und visuelle Gestaltung von Printmitteln. Das Berufsbild des Mediengestalters ist in Werbeagenturen integriert, umfasst jedoch im engeren Sinne die Arbeit mit den Medien selbst, während Kaufleute für Marketingkommunikation Werbung im umfassenderen, weiteren Sinne betrachten. Ein gutes Beispiel für intelligentes Webdesign einer Werbeagenturen-Firmenhomepage wäre beispielsweise s-company.de/. Leicht zu verstehen und einfach im Umgang.

Voraussetzungen für die Berufsausbildung in einer Werbeagentur

Es gehören mindestens ein mittlerer Berufsabschluss dazu, wenn eine einschlägige Berufserfahrung vorliegt, kann es auch der qualifizierende Hauptschulabschluss sein. Des Weiteren werden Englisch- und Computerkenntnisse gefordert, kommunikative und soziale Kompetenz und flexibles Arbeiten und Lernen. Zu den Kernqualifikationen gehören auch ein Bezug zu betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen und ausgeprägtes kaufmännisches Denken.


Lernziele und Inhalte der Ausbildung

Im ersten Ausbildungsjahr ist das didaktische Ziel die umfassende, intensive und systematische Vermittlung aller Inhalte theoretischer und praktischer Natur. Im zweiten Jahr folgt ein betriebliches Praktikum. Die erworbenen Kenntnisse werden jetzt konkret angewandt. Das dritte Jahr dient der Vorbereitung auf die IHK-Abschlussprüfung.
Es werden folgende Fächer unterrichtet:
-Deutsch
-Englisch
-Sozialkunde
-Recht
-Kaufmännische Steuerung und Budgetierung
-Controlling
-Branchenstrukturen
-Betriebswirtschaftliche Prozesse
-Veranstaltungsmanagement und Veranstaltungsmarketing
-Finanzquellen und Einsatz von Finanzmitteln
-Personalwirtschaftliche Aufgaben
-Angebot von Dienstleistungen
-Medienwirtschaft
-Marketingkommunikation
-Mediengestaltung
-Medienproduktion
-Gesamtwirtschaftliche Prozesse

Bewerbungsverfahren
Es wird mit den Bewerbern ein Vorgespräch durchgeführt, wenn sie in die engere Wahl kommen, schließt sich ein Eignungstest an. Wird dieser bestanden, erhalten die Kandidaten ein Formular zur Anmeldung. Die Tests sind nur teilweise standardisiert, sodass es in jeder Agentur spezielle Anforderungen und Fragestellungen geben wird. Es ist jedoch möglich, sich allgemein auf solche Tests vorzubereiten. Wenn sich die Agentur für die Bewerberin oder den Bewerber entscheidet, erfolgt eine schriftliche Aufnahmebestätigung.
Das Ziel der Ausbildung ist die Vorbereitung auf die IHK-Prüfung.

 
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Patentrecht und Nähmaschinen

22 Nov

Eigentlich ist das alte Patentsystem in Europa nicht schlecht. Patentiert werden kann nur, was man auch anfassen kann (ausschließlich Hardware), bzw. technische Vorgänge, die in Hardware umgesetzt werden (Produktionsverfahren). Nach dem Einreichen eines Patents hat man 18 Monate Zeit ein Funktionsmodell abzuliefern. Und das wichtigste: Eine gewisse Erfindungshöhe muss gegeben sein. Das alte System war etwas zu starr und bürokratisch. Leider, leider werden diese Kriterien alle abgebaut. Und Patente auf Software sollte es sowieso nicht geben, denn damit werden für 25 Jahre oftmals Standardtechniken blockiert und so der Fortschritt blockiert. Da stimme ich Dir auch nicht zu, denn auch in Software stecken Patentwürdige Innovationen. Am liebsten wäre es mir, Patente komplett abzuschaffen. Naja, so wie es zur Zeit geregelt wird kann es nicht bleiben, da sind wir uns sicher einig. Aber das alte System hatte ebenfalls seine Schwächen. Früher war eben nicht alles besser. Was ich am neuen Patentrecht ganz sicher ändern würde ist die starre Laufzeit. (Von wegen “Ewig – einen Tag” und so.Ich befürworte Softwarepatente, allerdings mit einer Lebensdauer von maximal 1-3 Jahren exklusiv und danach noch mal 2 Jahren nicht exklusiv! Andere könnten auch ohne Zustimmung zu, an der Erfindungshöhe orientierten Kursen, lizensieren. Danach würde jede Erfindung/Technik für alle frei werden. Damit hätte der Erfinder einen 3-5-jährigen Marketingvorteil gegenüber der Konkurrenz, was heute und in Softwarebereich Welten bedeutet. Bei Erfindungen, die eine andere Realisierungshöhe aufweisen, also Transrapid, Raketen, Nähmaschienen aus Bad Mergentheim und dergleichen ;-) könnte man ja bis zu 18 Jahre Exklusivverwertung, wie früher halt, einräumen. Das wäre gegenüber den Erfindern fair, würde aber auch die Interessen der Allgemeinheit schützen, weil es die Erfindungen zugänglich machen würde. Was jedes Patentrecht der Zukunft in meinen Augen verhindern muss, ist. zu verhindern, dass Patente einfach nur geblockt werden. (Aufkauf und wegschließen durch die unterlegene Konkurrenz!)

 
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Programming Languages Used In Online Games

05 Oct

If you have ever enjoyed a popular online game such as DarkOrbit or Travian, you may have wondered what programming languages were used to make such games work. These games are a technological marvel in that the more advanced our browser technology becomes, the better online experiences we get with our games.

Since browser games need to be standards compliant to work across all platforms, certain programming languages can be used to create the games. The most common technologies used for creating these games include CSS, Document Object Model, and JavaScript. These three technologies form what is called dynamic HTML and have been around since the early 2000′s, bringing us text based online games played within the browser.

More feature rich languages and technologies have begun to be used for creating even more elaborate in-browser game experiences. HTML5 and WebGL are promoting the use of 3D graphics inside the browser without the need for plugins, meaning the user gets a full experience right from the browser with no extra work needed.

Browser Plug-ins

When languages like dynamic HTML are not enough to render the game, sometimes additional plugins are needed. Some plugins can offer 3D accelerated graphics and sound processing using O3D and Unity, providing for a more feature rich experience for the end user. These technologies include the Flash, Java, Shockwave, and Silverlight plugins for browsers. By providing an avenue to display graphics and sound that are not web standards yet, a more feature rich gaming experience can be gained.

Server Side Programming

The backend of several online games such as DarkOrbit is handed by PHP and MySQL databases. PHP is the framework that renders the game, while MySQL is the database that stores all of the player and game information to be fetched when it is needed. MySQL is perfect for this task because it functions well with PHP and returns results to the player almost instantaneously. Perl and Python are also popular programming language choices, though it seems PHP/MySQL is the standard combination for many popular online games.

When programming languages and browser plug-ins come together, they can create a wonderful experience like DarkOrbit. DarkOrbit provides its player base with a one of a kind browser based shooter with the chance to earn cash prizes based on a players performance throughout the month. The players bonus dollars collected from crates are tracked each month and after the monthly tournament is held, the winner is eligible to receive up to $10,000.

 
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Gefallen dir Fotoposter? Ab in die Druckerlehre!

18 Aug

Nach der Schule, da weiß niemand, was er jetzt machen sollte. Was ist von Vorteil, was ist von Nachteil? Solche Fragen stellt man sich dann tagtäglich. Falls man weder studieren noch zur Bundeswehr gehen möchte, dann habe ich einen tollen Tipp: Drucker! Dort bekommt man beigebracht, wie man Fotoposter druckt und wie diese dann in die Massenproduktion gehen. Nun, was ein Drucker macht ist schnell zusammengefasst. Er verwirklicht das, was der Grafikdesigner zusendet. Das tut er mit bestimmten Druckprogrammen, aber auch mit Bearbeitungs- und Retouchierprogrammen wie Photoshop, CorelDRAW oder dem Paint Tool sai. Dass dies nicht leicht ist, sollte einem von vornherein klar sein, wenn man eine Ausbildung als Fotoposter Drucker angehen möchte, man wird immer gefordet! Man lernt sehr schnell, Fotoposter wie diese zu drucken. Begriffe wie CMYK oder auch RGB und 350g-Papier gehören dann zu eurem täglichen beruflichen Sprachgebrauch.

Mein Fazit ist, dass eine Ausbildung zum Drucker jegliche Chancen im weiteren Karriereverlauf bietet und man damit in jeder digitalen und industriellen Zeit gut bedient ist. Denn Medien sind immer wichtig.

 
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Ausbildung zum Koch – Lehrt Umgang mit Geräten wie dem Lavasteingrill!

11 Aug

Man liebt es zu kochen. Man kocht schon seit man ein Kind ist. Da macht es doch viel Sinn, wenn man eine Ausbildung zum Koch angeht! Es hat viele Vorteile, ein paar Nachteile auch, klar, doch das Positive überwiegt. Es lohnt sich allein schon, weil man den Umgang mit tollen Geräten wie dem Lavasteingrill erklärt bekommt. Ja, ich würde sagen, der Lavasteingrill war sogar mein Highlight der Ausbildung. Dazu später mehr.

Eine Ausbildung zum Koch lohnt sich einfach, weil man dann auch für öffentliche Veranstaltungen oder auch mal für seine Partnerin etwas schönes Kochen kann. Es wird in diesem Bereich sicherlich immer genug Aufträge geben, denn die Menschen hören ja nicht einfach auf zu essen. Als Koch kann man sich auf ein paar Gerichte spezialisieren, das ist super. Doch den Reiz dieses Berufes bringt, dass man, wann immer man möchte, etwas anderes zaubern kann. Die Ausbildung ist auch klasse. In dem Restaurant, in dem ich ausgebildet wurde, konnte ich immer meine Ideen einbringen und Sachen fragen. Jeder der Mitarbeiter – Küchenchefs, Köche, ja sogar Reinigungskräfte – war überaus hilfsbereit und freundlich. Während der Ausbildung geht man die verschiedensten Gerichte durch – Fischgerichte, Fleischgerichte, hübsche Dessertgerichte. Wenn man interessiert und motiviert mitmacht, kann überhaupt nichts schief gehen und nach der Ausbildung hat man viele Weiterbildungsmöglichkeiten und Jobangebote. Alles in allem sehr empfehlenswert.

Ach, noch etwas zum Lavasteingrill. Als wir uns mit dem Lavasteingrill beschäftigt haben, lernte ich die leckersten Gerichte, einfach unglaublich, der Geschmack.

 
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